KSM: Knowledge Structures and Metadata

Wissensstrukturen können informationstechnisch abgebildet werden, wie beispielsweise Googles Knowledge Graph oder Facebooks Open Graph. Dies ermöglicht die Automation des Umgangs mit Wissen (Knowledge Engineering). Dieser Trend wird zu einem wichtigen Werkzeug zur Wissens-Strukturierung und zur Optimierung wissensintensiver Arbeitsprozesse in Unternehmen. Die Anwendung semantischer Technologien auf Wissensstrukturen  erlaubt es, intelligentere Anwendungen und Prozesse zu entwickeln und anzubieten. Wir möchten an dieser Stelle eine Beratung, Vermittlung und Networking für den Einsatz von computergestützten Wissensstrukturen anbieten.

Metadaten sind Daten, welche strukturierte oder unstrukturierte Datensammlungen beschreiben, wie beispielsweise Dokumente und Dokumentenbibliotheken. Sie bieten eine Möglichkeit, Wissenslandschaften zu strukturieren und so implizit vorhandenes Wissen nutzbar zu machen. Metadaten können im Rahmen einer Taxonomie/Ontologie, mit einem freien Vokabular (Folksonomy) oder auch durch eine Kombination von beidem vergeben werden. Während in Bibliotheken und grossen Datenbanken Taxonomien schon lange vergeben werden, ist für Unternehmen die Definition eines Metadatenmodells und der Einsatz von Enterprise Ontologien oft noch Neuland. Auch hier könnten neue Erfahrungen gesammelt und ausgetauscht werden.

Wir laden deshalb Personen aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung ein, sich bei Interesse mit uns in Verbindung zu setzen.

Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte unter SIG-KSM(at)s-i.ch.

Veranstaltungen:

Zwei Termine pro Jahr; noch offen.

Kontakt

Präsident:

Prof. Dr. Edy Portmann (Universität Bern); edy.portmann(at)iwi.unibe.ch

 

Kassier:

Dr. Michael Kaufmann (FIVE Informatik/Kalaidos FH); m.kaufmann(at)fiveinfo.ch 

 

PR/Eventorganisatorin:

Dr. Gwendolin Wilke (Fachhochschule Nordwestschweiz); gwendolin.wilke(at)fhnw.ch

 

Vorstandsmitglied:

Prof. Dr. Ulrich Reimer (Fachhochschule St.Gallen); ulrich.reimer(at)fhsg.ch 

 

Administrative Unterstützung

Michelle Ballmer (Universität Bern - Institut für Wirtschaftsinformatik/ Abteilung Informationsmanagement); michelle.ballmer(at)iwi.unibe.ch